Hausmittel
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Kälteschutzcreme – selber machen

Wenn es draußen kalt ist, dann ist die richtige Pflege für die Haut angesagt: Bei kalten Temperaturen ist es wichtig, eine Schutzcreme zu verwenden, die ohne Feuchtigkeit hergestellt ist. Warum? Weil die winzigen Wassertröpfchen, die in normalen „Cremes“ vorhanden sind, in der Haut gefrieren können und sie damit schädigen. Deshalb bestehen gute Kälteschutzcremes ausschließlich aus Ölen bzw. reichhaltigen, pflegenden Fetten.

Unsere Kälteschutzcreme ist aus Wollwachs, Bienenwachs und Calendulaöl – dem pflegenden Ölauszug aus Ringelblumen. Wollwachs kennen stillende Mamas gut – das Wachs, das aus Schafwolle gewonnen wird, wird bei wunden Brustwarzen auf die Brust geschmiert, weil es auch für Babys gut verträglich und natürlich ist. In der Kosmetikindustrie ist es als Lanolin bekannt.

Bienenwachs hat hervorragende pflegende Eigenschaften und wird auch von sensibler Haut gut vertragen.

Ihr braucht:

  • 30 g Wollwachs oder Kokosöl
  • 20 ml Calendula – oder Jojobaöl
  • 5 g Bienenwachs

Zubereitung:

  • Wasser schwach im Topf zum Köcheln bringen.
  • Wollwachs/Kokolsöl vorsichtig im Kaffeebecher im Wasserbad erwärmen, Bienenwachs hinzugeben und schmelzen lassen.
  • Calendulöl/Jojobaöl hinzufügen und verrühren.
  • In Cremetiegel füllen und auskühlen lassen.

Als vegane Alternative könnt ihr das Wollwachs durch Kokosöl und das Bienenwachs durch Carnaubawachs ersetzen.

TIPP:

Kocht für eine lange Haltbarkeit den Kaffeebecher, den Cremetiegel und den Löffel zum Umrühren vorher aus. Die meisten von euch besitzen sicher einen Sterilisator, da geht die Desinfektion noch einfacher und schneller.

Gutes Gelingen und eine schöne Zeit an der frischen, kalten Luft! 🙂

 

 

 

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